Lexikon
Landingpage
Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite, die auf genau ein Ziel ausgerichtet ist, etwa eine Newsletter-Anmeldung oder einen Kauf, und auf die Besucher meist über eine Anzeige oder einen Link gelangen.
Aktualisiert am . Mit KI-Unterstützung erstellt und von der Redaktion verantwortet (wie wir arbeiten).
Landingpage heißt wörtlich Landeseite: die Seite, auf der du nach einem Klick auf eine Werbeanzeige, einen Link in einer E-Mail oder einen Beitrag in sozialen Medien „landest“. Anders als eine normale Website hat sie meist kein großes Menü und nur eine Handlung im Blick. Eine Verkaufsseite, auch Salespage genannt, ist eine Landingpage mit Kaufknopf. Eine Opt-in-Seite sammelt E-Mail-Adressen, oft im Tausch gegen einen Lead-Magnet.
So funktioniert es
Eine typische Landingpage hat eine Überschrift mit dem zentralen Versprechen, eine Beschreibung von Nutzen und Inhalt, Belege wie Kundenstimmen und einen klar erkennbaren Knopf. Wie viele Besucher die gewünschte Handlung ausführen, misst die Conversion-Rate. In einem Funnel folgen oft mehrere Landingpages aufeinander.
Für Anbieter gilt: Auch eine einzelne Landingpage ist in der Regel ein geschäftsmäßiger digitaler Dienst und braucht nach § 5 DDG ein Impressum. Das gilt auch, wenn ein Reseller wie Digistore24 den Kaufvertrag schließt. Mehr dazu unter Impressumspflicht.
Für Käufer gilt: Eine Landingpage ist Werbung des Anbieters. Prüf, ob Preis, Umfang und Zugang klar genannt sind, und lass dich von Einkommensbeispielen und Countdowns nicht drängen. Wie du ein Angebot prüfst, zeigt die Checkliste für den Kurskauf. Unsere Datenblätter unter Kurs-Reviews kennzeichnen Anbieterangaben als solche.